Dieser Zusammenstoß ereignete sich unweit des Blockhauses Nr. 15. „Die österreichische und preußische Patrouille trafen bei den Kadeřáveks (etwa 100 Schritte von der Kirche) aufeinander und ein österreichischer Jäger wurde erschossen und auch ein Preuße, und dies geschah vor den Augen der Einheimischen. Dann begann die völlige Flucht und in Hněvčeves blieben nur 10 Männer mit dem Priester und etwa ebenso viele Frauen zurück. Häuser, Kammern, Keller und Ställe blieben offen, denn es hatte sich herumgesprochen, dass dort, wo die Preußen etwas verschlossen vorfänden, sie schlimm hausten.“ So ist das Ereignis vom damaligen Pfarrer Josef Just im Gedenkbuch des Pfarramtes Hněvčeves verzeichnet. Programm: 9:00 – 11:30 Antreten der Einheiten und Ausbildung der einzelnen militärischen Einheiten auf dem Platz hinter dem Pfarrhaus. 12:30 – 13:30 Gemeinsame Probe der Gefechtsvorführungen. 13:30 – 14:30 Pause - Präsentation von Ausrüstung und Bewaffnung der Truppen von 1866 für Besucher. 15:00 – 15:30 Gefechtsvorführung zum Thema „Der erste Gefallene in der Schlacht bei Hradec Králové 1866“. Diese Vorführung wird am authentischen Ort dieses Ereignisses stattfinden – des Todes des Feldjägers František Kozák vom österreichischen 14. Feldjägerbataillon, bei der Kirche auf dem Dorfplatz von Hněvčeves. 15:45 Gedenkakt am Denkmal für František Kozák. 16:00 Messe in der örtlichen Kirche für alle Opfer des Krieges von 1866. 17:00 Ende der XXV. k.u.k. Manöver
Hradec Králové, Mai 2016, Radek Balcárek, Mail: info@koniggratz150.eu, Tel.: 608 216 662
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